Am Samstag, den 23.09.2023, fand in einem feierlichen Rahmen die Jägerbriefübergabe statt. Dieses Ereignis markierte nicht nur einen Höhepunkt im Leben derjenigen, die erfolgreich die anspruchsvolle Jägerprüfung abgelegt hatten, sondern auch einen bedeutenden Schritt in ihrer Jagd- und Naturschutzkarriere.
Die Veranstaltung wurde von der Kreisjägerschaft und der Museumsverwaltung organisiert und in der malerischen Umgebung von Schloss Homburg abgehalten. Vor einem eindrucksvollen Hintergrund versammelten sich Familie, Freunde und Jägerkollegen, um diesen besonderen Augenblick zu teilen.
Die Jägerbriefübergabe begann mit der Begrüßung der Jungjäger durch die Jagdhornbläser. Danach wurden alle in den Jägersaal geführt, in dem Andreas Engelbert, 2. Vorsitzender der Kreisjägerschaft Oberberg, eine einführende Rede hielt, in der die Bedeutung und Verantwortung betont wurde, die mit dem Jägerbrief einhergehen. Die zukünftigen Jägerinnen und Jäger wurden daran erinnert, dass sie nicht nur das Privileg erlangten, die Jagd auszuüben, sondern auch die Pflicht, die Tierwelt zu schützen und zu erhalten. Die Jagd ist nicht nur ein Hobby, bei dem das Erlegen von Wild im Vordergrund steht, sondern auch ein wichtiger Teil des Naturschutzes, und diese Botschaft wurde während der Zeremonie deutlich unterstrichen.
Nach den inspirierenden Worten übernahm Baldur Neubauer, Vorsitzender des Prüfungsausschusses und Kreisjagdberater, das Wort. Er ließ die Prüfung Revue passieren und nannte die drei besten Prüflinge namentlich. Auch wurden die sehr guten Ergebnisse der drei Jugendjagdscheinanwerter (15 und 16 Jahre alt) noch einmal positiv erwähnt. Danach wurde jedem Absolventen ihr oder sein Jägerbrief persönlich überreicht.
Die Zeremonie wurde mit einem Sektempfang abgerundet. Dies bot eine Gelegenheit für alle Anwesenden, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und die gemeinsame Leidenschaft für die Jagd zu teilen.

